> Männer werden wirtschaftlich nicht diskriminiert und müssen nicht durch eine 
> Quotenregelung geschützt werden.

Es ist doch vollkommen scheißegal, ob sie diskriminiert werden oder nicht! Sie 
könnten es genau so werden, wie die Frauen. Und das was die Grünen fabrizieren, 
eine Quote für Frauen, empfinde ich als Diskriminierung meiner eigenen 
Identität als Mann, ich werde für etwas gescholten, das ich nicht zu 
verantworten habe, ich bin nicht derjenige, der in der Wirtschaft nur Männer 
einstellt, würde aber de facto unter einer solchen Quote leiden, das finde ich 
nicht fair!

Und genau aus diesem Grund bin ich für eine neutrale Formulierung, die sowohl 
das derzeitige Extrem des Männerüberhangs, als auch das evetuell irgendwann 
auftretende des Frauenüberhangs blockieren würde. Zudem ist die Außenwirkung 
viel besser, wenn man nicht immer nur die Frauen in den Mittelpunkt rückt!

Und dass Frauen ihren Weg in die Politik finden, auch wenn sie nicht hässlich 
sind (siehe Künast), sieht man bei Frau Schröder und Frau von der Leyen!
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