Ich sehe das Ganze ähnlich wie Marina Weisband: "Das Geschlecht gehört ins
Bett, nicht in die Politik (oder Wirtschaft, oder was auch immer)".
Wenn man schon eine Quote einführen möchte, dann bitte nicht eine Frauenquote,
denn es gibt sicher auch Feministinnenfirmen, welche sich aus 100% Frauen im
Vorstand zusammensetzen (wenn es sie noch nicht gibt => Gedankenkonstrukt), aus
dem Grund würde ich eher die Quotendefinition allgemeiner halten:
Solange ein Vorstand (vielleicht sogar der Belegschaft) aus über 75% (oder Zahl
beliebig ersetzen) Menschen des gleichen Geschlechts besteht, müssen Bewerber,
welche nicht dieses Geschlecht haben, bevorzugt behandelt werden.
Nur ein Vorschlag, darf frei diskutiert, umformuliert und kritisiert werden ;)
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