Das JOIN richtet ja /112-Netze auf den Tunneln ein mit ::1 auf ihrer und ::2 auf der anderen Seite. Problematisch finde ich, dass dann ein Paket an eine der 65534 anderen, nicht existierenden Adressen (z. B. ::3) immer zwischen den Routern hin- und herwandert, bis es schlie�lich beim Erreichen des Hoplimits verworfen wird.

W�re es nicht sinnvoller statt eines /112er eine dedizierte Host-Route auf das Gegen�ber plus eine /112er Unreachable-Route zu setzen?

Als Beispiel unter Linux hier unser 6WiN-Uplink:

Anstatt also wie bisher

ip tunnel add 6win mode sit remote 193.174.75.249 local 141.3.70.6 ttl 64
ip link set 6win up
ip addr add 2001:638:0:300::204:2/112 dev 6win
[...]

zu setzen, nicht lieber so:

ip tunnel add 6win mode sit remote 193.174.75.249 local 141.3.70.6 ttl 64
ip link set 6win up
ip addr add 2001:638:0:300::204:2 dev 6win
ip route add 2001:638:0:300::204:1 dev 6win
ip route add unreachable 2001:638:0:300::204:0/112
[...]

Gru�, Mark.

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