Hallo Christian,

[email protected] schrieb:
> > Ich bin etwas verwundert über solche Aussagen.
>
> Ich umso weniger über Deine Reaktion.
>
> Daß Deine Vorstellung, ob OOo eine Demokratie ist oder nicht, sich von
> der anderer aktiver Prjektmitglieder unterscheidet wurde bereits
> mehrfach ausführlich erläutert/breitgetreten.
> Einmal Anfang April 2008 im Thread "Zusammenfassung der Diskussion",
> ein weiteres Mal im Oktober 2008 im Thread "Vorschlag für neues
> Abstimmungsverfahren bei Entscheidungen im OOo Projekt" und hier und
> wieder nochmal in OT-Teilen von anderen Threads.
>
> Kurz: demokratische Grundsetze: Klar. echte Demokratie: nein.

Und so genau auch meine Meinung!

Ich habe aktuell sogar noch zur Vorsicht bestätigt:

"... Das im Projekt keine idealtypischen demokratischen REgelungen für
alles und jedes existierten ist dabei unwidersprochen ..."

und:

"... denn niemand hier beabsichtigt wohl allgemeine Prinzipien von
OSS-Projekten zu mißachten, nämlich das aktive Entwickler immer ein ganz
gewichtigen Wort haben und auch haben sollen ..."

und ich fürchte mehr kann ich nicht tun um zu bekräftigen, das ich den
derzeitigen Stand respektiere, jegliche zukünftige Entwicklung so
respektiere wie sie die Beteiligten selbst (also quasi wir alle) für
richtig halten, mich aber gleichzeitig, wie jeder andere hier ebenfalls,
mit meinen Überzeugungen einbringen werde, und die heißen für mich
demokratische Organisationsformen und Handlungsweisen voranzubringen,
einige gibt ja ohnehin schon.

Für mich sind das alles auch Normalitäten, denn so wie es hier in der
Community verschiedene Ansichten zur Gestaltung der Programm-GUI gibt,
so gibts eben auch verschiedene Meinungen zu anderen Fragen, auch zu
'organisationstechnischen'.
Das sich Bestrebungen zu mehr demokratischen Elementen nicht nur auf
meine Person beschränken ist beispielsweise dadurch ersichtlich das die,
Wahlregelung für de.OOo ja nur praktische Realität wurde weil eine
Mehrheit sich dafür ausgesprochen hat diese demokratische Wahlregelung
zu wollen - das ist doch einfach die (auch sehr gut dokumentierte)
Wahrheit.


Also nichts für ungut, nur ich habe mich weiterentwickelt und
argumentiere nicht mehr wie noch vor Jahren, sondern anerkenne auch
Argumente/Positionen der 'Gegenseite' und wünsche mir dann auch
lediglich Anerkenntnis von konkret gemeinsam erreichten demokratischen
Elementen und Respekt vor Positionen der 'anderen Seite' und bestimmte
Formulierungen von Stefan ließen den tatsächlichen Stand von Demokratie
im Projekt nicht unbedingt erkennen, ganz sicher nicht für einen
Projektaußenstehenden und ein solcher hat ja wohl den Thread begonnen.



Insgesamt kann ich nur feststellen das wir in dem Satz:

> Kurz: demokratische Grundsetze: Klar. echte Demokratie: nein.

vollkommen übereinstimmen, denn dieser beschreibt _auch meiner Meinung
nach_ die _tatsächliche_ _aktuelle_ Situation.




Gruß
Jörg



---------------------------------------------------------------------
To unsubscribe, e-mail: [email protected]
For additional commands, e-mail: [email protected]

Antwort per Email an