Am Montag, 19. Februar 2007 12:06 schrieben Sie: > Hay, > Es gibt immernoch die PPPoE (o.ae.) Methode. Damit genuegt so ein > Terminationsrouter fuer die Sessions und man hat eindeutige > Identifikation - und die Jungs und Maedelz sind das von ihrem DSL daheim > bei Mutti gewoehnt. :-)
Da terminiert in der Regel der (fritzbox&co) Router. Wer (außer ein paar Freaks) terminiert noch selber mit pppoe am Rechner? Trotzdem ein guter Gedanke. > Manche Unis machen das auch mit dedizierten VPN Sachen, das ist das > Selbe in gruen. Für wireless wird hier auch vpn verwendet. Am Geld für teure Netzwerkkomponenten und am KnowHow der Leute liegt es meiner Meinung nach nicht. Ich sehe im Moment nur kein vernünftiges Konzept. Ich selber habe zwar kein Wohnheim und auch kein VPN-Zugangssystem für meine Mitarbeiter, wenn man mal von ssh absieht, aber dieVerfahrensweise, dass ich bisher ins LAN eingesteckte mobile Endgeräte dulden konnte und dies mit einem DHCP-Server unterstützt habe, ist mit Vista und RA (Achtung Kurve zum Subjekt) nicht mehr vernünftig zu machen, weil ich ja nicht erwarten kann, dass Würmer&Co. sich ewig nur über ipv4 verbreiten wollen, und ich somit dank Privacyextensions verringerte Chancen habe, den Übeltäter schnell zu finden. Ein ND-watcher wäre natürlich eine gute Alternative falls vorhanden und/oder schnell zu entwickeln. Mit freundlichen Grüßen -- Thomas Schäfer (Systemverwaltung) Ludwig-Maximilians-Universität Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung Oettingenstr. 67 80538 München ☎ +49/89/2180-9706 ℻ +49/89/2180-9701
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