> kein Grund zum ducken, das ist sicherlich das, was man anstreben
> sollte.  Nur weil IPv4 für solche Ansätze zu knapp an Adressen ist,
> muss man ja den gleichen Irrsin mit den riesigen Subnetzen, muss man
> ja den gleichen Mist nicht auch mit IPv6 so machen.
>
> Ich habe vor einer Weile mal in einem ähnlichen Zusammenhang mit einem
> eher billigen aber immerhin 802.1q-fähigen Switch und einem
> Linux-Rechner mit der VLAN-Konfiguration rumgespielt.  Keine Ahnung,
> wie weit das auch über Laborbedingungen hinaus skaliert, aber
> grundsätzlich kann man damit viele Kleinst-Subnetze bauen.  Es wird
Ähm, es skaliert nicht. Weiterhin ist es völlig unmöglich, so eine Lösung in 
der Praxis zu warten. Wir haben hier diverse Wohnheime am Netz, ich habe 
keine Lust, jedes Mal, VLANs zu ändern, nur weil ein neuer Student einzieht. 
Das mag ja im Labor und auf dem Papier toll aussehen, aber mit der Praxis hat 
das genau gar nichts zu tun. :-)

Christian
-- 
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