Hi,
On Mon, 19 Feb 2007, Christian Strauf wrote:
> > Ich habe vor einer Weile mal in einem ähnlichen Zusammenhang mit einem
> > eher billigen aber immerhin 802.1q-fähigen Switch und einem
> > Linux-Rechner mit der VLAN-Konfiguration rumgespielt. Keine Ahnung,
> > wie weit das auch über Laborbedingungen hinaus skaliert, aber
> > grundsätzlich kann man damit viele Kleinst-Subnetze bauen. Es wird
>
> Ähm, es skaliert nicht. Weiterhin ist es völlig unmöglich, so eine
> Lösung in der Praxis zu warten. Wir haben hier diverse Wohnheime am
> Netz, ich habe keine Lust, jedes Mal, VLANs zu ändern, nur weil ein
> neuer Student einzieht. Das mag ja im Labor und auf dem Papier toll
> aussehen, aber mit der Praxis hat das genau gar nichts zu tun. :-)
>
da wuerde ich doch mal Einspruch einlegen wollen. Ganz so absolutistisch
ist das nicht zu sehen. Das ist eine Frage der Umsetzung und auch der
Groesse. Wir betreiben so etwas zwar nicht in einem grossen Wohnheim,
sondern im kleinen bis mittelgrossen Existenzgruenderzentrum, aber dort
gibt es keine Probleme.
Ueber ein taeglich ausgelesenes Konfigurationsscript werden Switch-Ports
automatisch mittels SNMP konfiguriert. Das betrifft bei uns An- und
Abschalten von Ports (entsprechend der Vertragsdauer), ggf. das Festlegen
einer Bandbreitenbegrunzung und RMON-basiertes Traffic Monitoring. Die
VLANs sind auf jedem Port vorkonfiguriert, wuerden sich aber natuerlich
genauso dynamisch verwalten lassen. ... Wir haben das mal auf einer
DFN-Arbeitstagung 2001 vorgestellt:
http://home.fhtw-berlin.de/~mw/papers/dfn01-paper.pdf
Viele Gruesse
matthias
--
Matthias Waehlisch
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