Hi,

On Mon, 19 Feb 2007, Benedikt Stockebrand wrote:

> > [IPv6 im Studentenwohnheim]
> >
> > "Jedem Student sein eigenes VLAN, und Ruhe is'" *duck*
> 
  hm, bei grossen Wohnheimen ist das aber nicht mehr kanonisch machbar. 
Der Standard sieht max. 4096 VLAN-IDs vor, von denen zwei vorbelegt sind. 
Einige Hersteller lassen sogar weniger zu. Entsprechend muesste man das 
Routing splitten ...

> Ich habe vor einer Weile mal in einem ähnlichen Zusammenhang mit einem
> eher billigen aber immerhin 802.1q-fähigen Switch und einem
> Linux-Rechner mit der VLAN-Konfiguration rumgespielt.  Keine Ahnung,
> wie weit das auch über Laborbedingungen hinaus skaliert, aber
> grundsätzlich kann man damit viele Kleinst-Subnetze bauen.  Es wird
> nur unter Linux mit den vielen VLANs irgendwann etwas
> unübersichtlich.
> 
  Inwieweit das mit Linux zusammenhaengt, ist mir unklar: Auf der Ebene 
des Betriebssystems muss man eigentlich nichts machen, da die Endgeraete 
keinen Q-Trunk bedienen. VLAN-Multiplexing benoetigt man eigentlich nicht.

  Mehr als um die 50 VLANs auf einem Switch betreiben wir nicht. Aber das 
ist kein Problem.

Viele Gruesse
  matthias


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Matthias Waehlisch
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