On Mon, 13 Jun 2011 15:57:37 +0200, Volker Kohaupt wrote:
Alexander Fritz schrieb:
Hallo,
ich melde mich in der Tat nicht häufig zu Wort, aber manchmal
wundere ich mich schon ein bisschen...
On Mon, 13 Jun 2011 14:17:47 +0200, Volker Kohaupt wrote:
Mario Herman schrieb:
statt für produktiven Einsatz empfohlene und bewährte Version
3.3.2?
Das steht "Irgend wo im gewurstelt der Libreoffice Seiten" anstatt
klar und deutlich auf der ersten Seite.
Das kann ich leider nicht nachvollziehen. Ich geh auf Libre Office,
klicke Download und bekomme 2 Versionen angeboten. Eine mit
Ausrufezeichen und der Warnung, diese *nicht* produktiv einzusetzen,
Siehe http://www.abload.de/image.php?img=bildschirmfoto1csf6.png
Wo siehst du hier eine Warnung?
Erst unter den Versionshinweisen wird darauf aufmerksam gemacht.
Okay, da hast du recht. Auf http://www.libreoffice.org/download/ wird
allerdings noch mit "For early adopters." gewarnt. Bei Ausrufezeichen
bin ich jedoch immer etwas vorsichtig, was andere wahrscheinlich nicht
sind.
Meiner Meinung nach schlagen hier ziemlich viele Personen in diese
Kerbe.
Ich schließe mich da nicht aus.
Ich habe in dem Unternehmen, in welchem ich arbeite, mit viel Mühe
und (unverständlicher) Kritik daran, OpenOffice.org eingeführt.
Daher muss es doch das Ziel *aller* sein, sich um die Freie
Alternative zu bemühen. Da ist für mich auch der Schritt von Oracle
etwas kontraproduktiv, dass OOo an Apache übergeben wurde und nicht
versucht wurde, die "alte" Community wieder zu einen.
Mal ganz Ehrlich, hättest du den "Abtrünnigen" den Honigtopf
hinterher getragen, ich nicht. Reisende soll man nicht aufhalten.
Als ich von den Abspaltungsgedanken gehört hatte, fand ich das in
der Tat nicht "witzig",
Kann noch werden, mal abwarten wie es in 2 bis 3 Jahren aussieht.
Der Teil welcher sich dazu entschlossen hatte, etwas zu tun und
Oracle den Rücken zu kehren, wird, so habe ich den Eindruck, als
Abtrünnige gesehen.
Auch von mir, das gebe ich offen zu. Hätte sich die "The Document
Foundation" einfach ein bisschen geduldet was mit Openoffice
passiert,
über kurz oder lang hätte es sich ja raus kristallisiert, aber nein
"Trotzkopf" geht seinen eigenen Weg.
Ich bin gespannt was kommen wird. Befürchte jedoch, das es u.U. zwei
"geschwächte" Versionen gibt, und keine gemeinsame, starke Alternative.
Sicherlich wären zwei starke Alternativen noch besser.. aber wie du
sagst, abwarten.
Ich versthe auch die Beweggründe der LibO´s, denn es gab, so ist mein
Eindruck, weder Fisch noch Fleisch nach der Übernahme. Auch hier wäre
sicherlich etwas mehr Geduld schön gewesen, auf der anderen Seite hätte
sich vielleicht Oracle auch etwas mit der TDF unterhalten können...
Wir werden sehen...
Noch einen schönen Restfeiertag!
Viele Grüße
Alex
--
Viele grüße von Volker und dem Pinguin
http://linuxecke.volkoh.de/
--
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